GAMEplaces International 2011

GAMEplaces International 2011 initiiert Dialog zwischen Software-/Gameindustrie und Finanzbranche. Die internationale Executive-Konferenz fand gestern im Frankfurter House of Finance statt.


Frankfurt am Main, 28. September 2011 – Gestern stand das FrankfurterHouse of Finance im Zeichen der Computerspiele: Auf Einladung der Stadt Frankfurt und der regionalen Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. wareninternationale Vertreter der Software-/Gameindustrie und der Finanzbranchein der Mainmetropole zusammengekommen. Unter dem Motto Games meet Finance diskutierten sie innovative Finanzierungsmodelle für die Gameindustrie: Die auf 60 Teilnehmer limitierte Executive-Konferenz fokussierte die Themen’Equity’, ‘Crowd Funding’ und ‘M & A’. Im abschließenden ‘Market Analysis’-Panel gaben die US-amerikanischen Top-Analysten Michael Pachter und Jesse Divnich Einblicke in ihre aktuelle Einschätzung des prosperierenden Markets; an dem Panel nahm außerdem der Niederländer Peter Warman teil, der als dezidierter Kenner der europäischen Gamebranche gilt. GAMEplaces International soll im kommenden Jahr fortgeführt werden.

“Mit GAMEplaces International 2011 konnten wir einen konstruktiven und vor allem nachhaltigen Beitrag zur Annäherung der Game- und der Finanzbranche leisten”, zieht Jan Wagner, Vorstand der regionalen Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. und selber Spielentwickler eine erste Bilanz. Die Beteiligung in den Panels aber auch darüber hinaus sei rege, der Gedankenaustausch intensiv und die Resonanz der Konferenz teilnehmer durchweg positivgewesen, so Wagner weiter.

Lob für den konzeptionellen Rahmen der Veranstaltung gab es auch von den beiden großen Verbänden der heimischen Gamebranche, dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) und dem Bundesverband der Computerspielindustrie e.V. (G.A.M.E.).

Es sei unbestritten, dass die freie Finanzierung eine immer größere Rolle bei der Entwicklung von Games spielen werde, so Ruth Lemmen vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU).GAMEplaces International sei die bislang einzige hochkarätig besetzteVeranstaltung in Deutschland, die dieser Tatsache konsequent Rechnung trage, so Lemmen weiter.

Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt auch Birgit Roth, Geschäftsführerin des Bundesverbandsder Computerspielindustrie G.A.M.E.:Die Gamebranche habe nicht nur mit regulatorischen Vorgaben sondern auch mit Finanzierungsfragen zu kämpfen. “An dieser Schnittstelle hat GAMEplaces International 2011 entscheidende Gesprächspartner zusammengebracht”,so Roth.

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Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbHund der Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. Mit der im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik ‘Games & Gaming’ sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erstekonzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces 2007 durch die eintägige Fachkonferenz GAMEplaces International. 2008 kam mit GAMEplaces BUSINESS & LEGAL eine weitere hinzu. GAMEplaces wird vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) sowie der Aktionslinie Hessen-IT des Landes Hessen unterstützt. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf www.gameplaces.de.

Fotosammlung der Veranstaltungen

GAMEplaces Dinner 2011

http://www.flickr.com/photos/gameplaces/sets/72157627691246321/

GAMEplaces International 2011

http://www.flickr.com/photos/gameplaces/sets/72157627815292644/

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