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Der Deal – Der Entwicklungs- und Lizenzvertrag für Games
Der Vertrag zwischen dem Entwicklerstudio und dem Publisher hat regelmäßig die Herstellung des noch zu schaffenden Spiels sowie dessen Lizenzierung und Auswertung zum Gegenstand. Der Vortrag behandelt die wesentlichen Aspekte üblicher Entwicklungs- und Lizenzverträge.
In seinem Vortrag geht Christian Hoppenstedt auf folgende Punkte genauer ein:
- Vertragsnatur & Vertragsgegenstand
- Das Produkt
- Rechtseinräumung und Vergütungsregelungen
- Milestoneplan: Teilleistungen und Teilabnahmen
Auch bei diesem Business Breakfast wird ein Handout für den GAMEplaces Business & Legal Sammelordner ausgehändigt. Sollten Sie noch keinen Ordner haben, gibt es diesen auch bei der Veranstaltung.
Christian Hoppenstedt ist Medienanwalt und Gründungspartner der Kanzlei HOPPENSTEDT RECHTSANWÄLTE in Frankfurt am Main. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Urheber-, Lizenzvertrags und Wettbewerbsrecht. Er ist Experte in den Bereichen Film, Games, Werbung und Musik und berät sowohl Unternehmen als auch Kreative. Herr Hoppenstedt verfügt über langjährige Branchenkenntnis aus Tätigkeiten als Filmausstatter, Regieassistent und Produzent. Er veröffentlicht zu aktuellen Rechtsthemen und hält Vorträge und Workshops. Als Mitinitiator der Initiative m² MedienMittwoch engagiert er sich ehrenamtlich für den Medienstandort Rhein-Main und ist Mitglied des gamearea-FRM e.V..
Termin:
Mittwoch, 09.05.2012
Uhrzeit:
8:00 – 10:00 Uhr
Ort:
IHK Frankfurt am Main, Konferenzsaal
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Unter http://de.amiando.com/GAMEplacesBusinessLegal-DerDeal.html kann man sich für die kostenfreie Veranstaltung noch bis zum 08.05.2012 anmelden.
Bestes Deutsches Spiel 2012 stammt aus Frankfurt
Wirtschaftsdezernent Markus Frank und die Standortinitiative gamearea-FRM e.V. gratulieren den Gewinnern des Deutschen Computerspielpreises und LARA 2012
(pia) Gestern Abend wurde in Berlin der Deutsche Computerspielpreis und LARA 2012 verliehen. Das Actionspiel „Crysis 2“, das aus der Entwicklerschmiede Crytek stammt, ist das Beste Deutsche Spiel 2012. Ebenfalls wurde der LARA – Der Deutsche Games Award 2012 von G+J Entertainment Media verliehen. Hier konnten zwei der drei Auszeichnungen nach Frankfurt geholt werden. Als Bestes Internationales Spiel wurde das Fantasy-Rollenspiel „The Elder Scrolls V: Skyrim“ von Bethesda und als Bestes Internationales Mobile Spiel Nintendo’s Jump‘n‘Run „Super Mario 3D Land“ ausgezeichnet.
Wirtschaftsdezernent Markus Frank ist stolz über die Auszeichnungen für die Frankfurter Unternehmen und sagt: „Ich gratuliere dem Unternehmen Crytek zu der erneuten Auszeichnung für das Spiel Crysis 2, das nun neben dem Deutschen Entwicklerpreis auch die höchste nationale Auszeichnung für sich in Anspruch nehmen kann. Ebenso freue ich mich für die Auszeichnung von Nintendo und dem Unternehmen Bethesda, das zur amerikanischen Unternehmensgruppe ZeniMax gehört und seit Mitte 2010 sein deutschsprachiges Geschäft von der Mainmetropole aus steuert.“
Auch die Branchenvereinigung und Standortinitiative gamearea-FRM freut sich, dass gleich drei Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main einen Preis für ihre Arbeit erhalten haben. Neben den Gewinnerunternehmen verfügt Frankfurt über viele weitere hochkarätige Computerspieleunternehmen. Bereits seit sechs Jahren hat sich hier sukzessive ein Gamecluster in FrankfurtRheinMain entwickelt, das immer wieder für interessante Spiele und Innovationen sorgt. Wie gamearea-FRM Vorstand Joerg Weber sagt, hat dies auch mit der positiven politischen Stimmung der Stadt gegenüber der Gamesbranche zu tun, diese fühle sich am Standort Frankfurt sichtbar wohl.
flaregames und keen games gründen Joint Venture
Neue Tochter Keen Flare GmbH soll hochwertige Mobile Games entwickeln
Karlsruhe / Frankfurt, 18.4.2012 Der deutsche Mobile Games-Anbieter flaregames GmbH (Karlsruhe) und der Spieleentwickler keen games (Frankfurt am Main) geben heute die Gründung einer gemeinsamen Tochterfirma bekannt: Die neue Keen Flare GmbH soll hochwertige mobile Spiele auf allen gängigen Plattformen entwickeln. Sitz der neuen Firma ist Frankfurt; Geschäftsführer sind Klaas Kersting (flaregames) und Pete Walentin (keen games). Flaregames ist mit 51 Prozent an dem Joint Venture beteiligt; keen games hält die restlichen Anteile.
Keen entsendet zum Start ein zehnköpfiges Entwicklerteam in die neue GmbH und sorgt für einen starken Wissenstransfer in Sachen Technologie und Game Design; flaregames bringt tiefes Knowhow aus den Bereichen Tracking und Monetarisierung ein. Die Karlsruher Firma übernimmt für die neuen Spiele zudem das Publishing, also Vermarktung, Distribution und PR.
Die Spiele werden auf dem bewährten Free to play-Geschäftsmodell basieren, also grundsätzlich kostenlos spielbar sein. Engagierte Spieler haben allerdings die Möglichkeit, innerhalb der Spiele Services und Items zu erwerben.
»Mit der neuen Firma erweitern wir wesentlich unsere Entwicklungskapazitäten für AAA-Mobile Games – die von uns hoch geschätzten Kollegen von keen sind dafür mit ihrem enormen Track Record, ihrer technologischen Qualität und ihrer jahrzehntelangen Erfahrung ein idealer Partner.« kommentiert Klaas Kersting, Gründer und CEO von flaregames.
Pete Walentin, COO von keen games, fügt hinzu: »Die Partnerschaft mit flaregames, die vor allem im Bereich Free2Play über profundes Wissen verfügen und auch als Entwickler sehr gut aufgestellt sind, wird uns helfen, uns auf einem weiteren Markt zu etablieren: Nach Konsolen-, PC- und Browserspielen gehören in Kürze auch Mobile Games zu unserem Portfolio, selbstverständlich in gewohnter keen-Qualität.«
Keen Flare arbeitet bereits am ersten Spiel, einem hochwertigen 3D-Titel, der die Stärken des Joint Ventures illustriert: Das Spiel wird mit dem Mobile Games-Knowhow von flaregames und mit keen games-eigener Technologie entwickelt. Angepeilter Erscheinungstermin ist der Sommer 2012.
Über flaregames
In Karlsruhe arbeitet ein hochmotiviertes Team von Branchenveteranen und frischen Talenten an einer neuen Generation von mobilen Games: Die 2011 gegründete Firma flaregames entwickelt Spiele für aktuelle Smartphones und Tablets. In der Pipeline ist derzeit eine Reihe von Titeln für Mainstream- und Mid-Core-Gamer. Die Spiele von flaregames sind umfangreich, haben Tiefgang, bieten langandauernden Spielspaß und sind kostenlos („free to play“). Der Gründer der Firma ist Klaas Kersting, der bereits die Gameforge AG vom Startup zum globalen Player mit 500 Mitarbeitern und über 100 Millionen Euro Umsatz machte.
Weitere Informationen: www.flaregames.com
Über keen games
keen games ist einer der führenden, unabhängigen Entwickler für Videospiele in Deutschland. Das in Frankfurt ansässige Studio wird von Gaming-Veteranen mit mehr als 18 Jahren Industrieerfahrung geleitet. Mit der keen games-eigenen Technologie & Tools hat die Firma Titel für nahezu alle vergangenen und gegenwärtigen Spielekonsolen entwickelt. Die mit Awards prämierten Spiele aus dem Haus keen games zeichnen sich durch ihre hohe Zugänglichkeit und ihre Spieltiefe aus.
Weitere Informationen: www.keengames.com
Pressekontakt:
flaregames GmbH
Gunnar Lott, Pressesprecher
+49-721-57044-888
gunnar@flaregames.com
GAMEplaces BUSINESS & LEGAL am 19. April zum Thema Umsatzsteuerrisiken
Martina Läger und Ralf Otto (beide: O&R Oppenhoff & Rädler AG in Frankfurt am Main) informieren über Umsatzsteuerrisiken bei grenzüberschreitenden Softwaredienstleistungen.
Frankfurt am Main, 11. April 2012 – Die rechtssichere Abrechnung international angelegter Projekte ist aufgrund der durch EU-Recht geprägten steuerlichen Rahmenbedingungen stets komplex. Dies gilt insbesondere für den Dienstleistungsbereich: Hier sind neben der Person des Leistungsempfängers auch weitere Faktoren wie Art, Inhalt und spätere Verwendung der Leistung maßgeblich dafür, welche Leistungen umsatzsteuerpflichtig sind und welche nicht. Zwar haben Unternehmen theoretisch die Möglichkeit, nachträglich zu entrichtende Umsatzsteuern bei ihren Geschäftspartnern nachzufordern; allerdings erfolgen Steuerprüfungen oft erst Jahre später, so dass Ansprüche verjährt oder ehemalige Partner insolvent sein können. In ihrem Vortrag, der sich an Entscheidungsträger und für die Vertragsgestaltung verantwortliche Juristen richtet, erläutern Martina Läger und Ralf Otto, wie sich Umsatzsteuerrisiken erkennen und reduzieren lassen.
“Grundsätzlich haftet der leistende Unternehmer gegenüber dem Finanzamt für fälschlicherweise nicht entrichtete Umsatzsteuern”, sagt Martina Läger. Häufige Ursachen für eine fehlerhafte Beurteilung der Umsatzsteuerbarkeit seien eine falsche Einschätzung des Ortes der Leistung oder der Unternehmereigenschaft des Leistungsempfängers, so Läger weiter. Dabei ist der Ort der Dienstleistung ausschlaggebend dafür, wo die Umsatzsteuer zu melden ist, welchen Regelungen und welchem Satz sie unterliegt und wer die Steuer schuldet. “Werden Softwaredienstleistungen online erbracht, ist es für den leistenden Unternehmer besonders schwierig zuverlässig zu bestimmen, an wen und wo er geleistet hat”, ergänzt Ralf Otto. Würden zudem noch Kunden aus mehreren Ländern angesprochen, müssten eine Vielzahl von Jurisdiktionen beachtet und die bestehenden Meldepflichten geprüft werden, so Otto weiter. Läger und Otto, die in ihrem Vortrag verschiedene Umsatzsteuerrisiken systematisch darstellen und grundlegende Konzepte zur Problemlösung erläutern, empfehlen deshalb, diese bereits bei der Vertragsgestaltung zu berücksichtigen und durch geeignete Regelungen zu reduzieren.
Martina Läger ist Prokuristin der O&R am Standort Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die umfas-sende steuerliche Beratung von Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Fragestellungen aus dem Bereich der nationalen und internationalen Rechnungslegung.
Ralf Otto ist Vorstand der O&R am Standort Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Fragestellungen im Rahmen von M&A- und Kapitalmarkttransaktionen, Fairness Opinions, die Durchführung von Financial Due Diligence Prüfungen sowie Sonderprüfungen.
Termin:
Donnerstag, 19.4.2012
Uhrzeit:
8:00 – 10:00 Uhr
Ort:
IHK Frankfurt am Main
Konferenzsaal
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Teilnahme:
kostenlos nach Anmeldung auf www.gameplaces.de
Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. Mit der im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungs-reihe wollen die Initiatoren für die Thematik ‘Games & Gaming’ sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces 2007 durch die eintägige Fachkonferenz ‘GAMEplaces International’. 2008 kam mit GAMEplaces BUSINESS & LEGAL eine weitere hinzu. GAMEplaces wird von Hessen-IT unterstützt; Partner der Business-Frühstücksreihe ist außerdem die IHK Frankfurt am Main. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf www.gameplaces.de.
Pressekontakt GAMEplaces
büro für gelungene kommunikation
Rebecca Gerth
Kastanienallee 73
10435 Berlin
Tel. 030 28 59 93 39
Mobil 0178 389 88 08
Email r.gerth@gameplaces.de
‘Nothing Without Music’: Lizenzierung von Musik in Games bei GAMEplaces BUSINESS & LEGAL
Am 22. März informiert Fachanwalt Götz Schneider-Rothhaar, Gründungspartner bei FUHRMANN WALLENFELS in Frankfurt am Main, über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Lizenzierung von Musik in Computerspielen.
Frankfurt am Main, 7. März 2012 – Vom Chart-Hit bis hin zum individuell komponierten Soundtrack: Ob aus einem Game eine runde Sache und damit ein erfolgreiches Produkt wird, hängt auch von der Auswahl der richtigen Musik ab. Korrekt formulierte und umfassend verhandelte Verträge, in denen der Erwerb sämtlicher Nutzungsrechte fixiert ist, sind deshalb elementar. In seinem Vortrag ‘Nothing Without Music’ erläutert Götz Schneider-Rothhaar welche Rechte von wem erworben werden müssen; außerdem stellt er verschiedene Vertragsstrategien sowie beispielhaft auch wesentliche Inhalte aus konkret existierenden Lizenzverträgen vor. Schneider-Rothhaar ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Mitglied des Fachanwaltsausschusses Urheber- und Medienrecht. Sein Vortrag am 22. März richtet sich sowohl an Entwickler, Publisher und Vertriebler als auch an Rechtsanwälte und Justiziare.
“Nichts geht mehr ohne Musik. Die Wahl des richtigen Soundtracks kann für die Qualität, die Wirkung und die Vermarktung, kurzum: den Erfolg eines Games entscheidend sein”, sagt Fachanwalt Schneider-Rothhaar. “Aufgrund der Tragweite, die eine fehlerhafte oder unvollständige Lizenzierung haben kann, ist ein Grundverständnis des rechtlichen Rahmens in der Praxis unerlässlich”, so Schneider-Rothhaar weiter. Vielen Verantwortlichen sei beispielsweise nicht klar, dass es neben den Rechten an der verwendeten Tonaufnahme, den so genannten Leistungsschutzrechten, auch die Urheberrechte an der Komposition zu berücksichtigen gelte. Schlimmstenfalls, nämlich dann, wenn sich die Rechteinhaber im Nachhinein nicht auf eine Regelung einlassen, muss ein Spiel, das nicht ordnungsgemäß lizenzierte Musik enthält, vom Markt genommen werden. Dennoch: Abhängig von Genre, Vermarktungsplänen und Verkaufserwartungen kann die Verknüpfung von vorbestehender Musik mit einem Computerspiel für alle Beteiligten attraktiv sein. Eine gute Vorbereitung vorausgesetzt, für die Schneider-Rothhaar am 22. März zahlreiche Anregungen gibt, müssen Spieleproduzenten also keine Scheu vor Verhandlungen mit Musiklabeln und -verlagen haben.
Götz Schneider-Rothhaar: Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht ist Gründungspartner bei FUHRMANN WALLENFELS in Frankfurt am Main. Seit 1995 arbeitet er fast ausschließlich in den Bereichen Urheber- und Medienrecht in der Unterhaltungs-, Kommunikations- und Vermarktungsbranche (Entertainment Law). Götz Schneider-Rothhaar vertritt und berät national wie international Personen und Unternehmen im Zusammenhang mit den Themen Musik, Film, TV, Fotografie, Internet, IT sowie Design. Er ist aktives Mitglied der International Association of Entertainment Lawyers IAEL und Dozent am Medieninstitut der juristischen Fakultät der Universität Mainz.
Termin:
Donnerstag, 22.3.2012
Uhrzeit:
8:00 – 10:00 Uhr
Ort:
IHK Frankfurt am Main
Raum Fortuna
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Teilnahme:
kostenlos nach Anmeldung auf www.gameplaces.de
Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und der Branchenvereinigung gamearea-FRM e.V. Mit der im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik ‘Games & Gaming’ sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces 2007 durch die eintägige Fachkonferenz ‘GAMEplaces International’. 2008 kam mit GAMEplaces BUSINESS & LEGAL eine weitere hinzu. GAMEplaces wird von Hessen-IT unterstützt; Partner der Business-Frühstücksreihe ist außerdem die IHK Frankfurt am Main. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf www.gameplaces.de.
Pressekontakt GAMEplaces
büro für gelungene kommunikation
Rebecca Gerth
Kastanienallee 73
10435 Berlin
Tel. 030 28 59 93 39
Mobil 0178 389 88 08
Email r.gerth@gameplaces.de
Neue Workshop-Reihe der Games Academy
Berlin, 14. Februar 2012
Lernen von den Profis – die neue Workshop-Reihe der Games Academy vermittelt aktuelles Wissen aus der Film- und Animationsbranche. Professionelle VFX Software bedienen, Stereoskopie zum Anfassen, Concept Art unter fachkundiger Anleitung: die neuen Ein-Tages-Workshops richten sich an Einsteiger, Animation-Interessierte und Hobbydesigner aus Berlin
Wer sein Basiswissen zielgerichtet in Grafik-, Animation und Designfragen erweitern will und das Know How von Branchenprofis schätzt, hat ab sofort an der Games Academy Berlin die Möglichkeit dazu. Die neuen Ein-Tages- Workshops werden ab März monatlich, jeden letzten Samstag, an der Berliner Schule für Spielentwicklung und interaktive Medien veranstaltet und geben somit auch Schülern, Studenten oder Berufstätigen die Chance auf spezialisierte Weiterbildung. Sie sind ebenso eine gute Vorbereitung auf die Vollzeit-Ausbildung Film Art & Animation.
Startschuss macht der Kurs „Hands on: After Effects“ am 31. März mit Dozent Sheldon Drake, der als Grafik Designer unter anderem für das Fraunhofer Institut oder MTV tätig war. Die bisher veröffentlichten Termine im Überblick:
31.03. Workshop FILM, Hands on: After Effects
28.04. Workshop FILM, Stereoskopie
26.05. Workshop FILM, 2D Character Design
30.06. Workshop FILM, Hands on: Photoshop
Weitere Workshops zu den Themen Concept Art, Storytelling-Kreative Ideenfindung, Hands on: Blender folgen.
Die Kosten sind Einsteigerfreundlich. Ein Workshop Tag mit erfahrendem Top-Dozent, von 10:00 – 17:00 Uhr ist zum Einführungspreis von 55,- EUR zzgl. MwSt. buchbar. Die Nutzung aller benötigten Hard- und Software ist inklusive. Die Plätze sind auf zwölf Teilnehmer begrenzt. Eine schnelle Anmeldung ist empfohlen. Mehr Informationen auf http://www.games-academy.de/seminare/workshops.html oder zum Kursangebot des Fachbereich Filmschool@GAMES ACADEMY unter http://www.games-academy.de/ausbildungen/film-art-animation.html
Über Games Academy™ GmbH
Die Games Academy™ GmbH, anerkannte Ergänzungsschule, mit Hauptsitz in Berlin und Standort Frankfurt am Main in ist die europaweit führende Akademie für die Ausbildung von professionellen Game Designern, Game Programmierern, Game Artists und Producern. Die Einrichtung wurde bereits im Jahr 2000 als erste Spezialschule für die Computer- und Videospielproduktion in Deutschland gegründet. Die Programme Film Art & Animation sowie Interactive Audio Design ergänzen seit 2010 das Portfolio der Berliner Einrichtung. Die Games Academy™ bietet ihren Studierenden eine moderne und praxisbezogene Ausbildung, deren Erfolg die studentischen Projekte jährlich eindrucksvoll auf Branchenevents unter Beweis stellen: zweiter Platz des Newcomer Award im Rahmen des Deutschen Entwicklerpreis 2011, dritter Platz im Jahr 2010 und erster Platz 2009.
Weitere Informationen zu dieser Mitteilung: Annika Knipp, annika.knipp@games-academy.de
Ab sofort Coworking im [MAINRAUM] – Gründerhaus Kreativwirtschaft
Frankfurt 06.02.2012. Seit Februar 2012 bietet das [MAINRAUM] – Gründerhaus Kreativwirtschaft zusätzlich Coworking Arbeitsplätze an. Mit dem [MAINRAUM] Coworking werden Kreativschaffenden temporäre und professionelle Arbeitsplätzen geboten. Diese neue Form der Arbeit gibt Flexibilität, schafft offene und kollaborative Arbeitsräume, die den Ansprüchen ihrer unabhängigen Nutzer entgegenkommt. Schwerpunkt des [MAINRAUM] Coworking liegt auf Games, Digitale Welten und Design. Als Betreiber des Gründerhauses reagiert die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH damit auf die steigende Nachfrage nach temporären Arbeitsplätzen für Kreative aus diesen Bereichen.
Frankfurter Kreative und zugereiste Kreativnormaden finden im [MAINRAUM] Coworking einen schnellen Zugang zum lokalen Kreativwirtschaftsnetzwerk. Besonders die flexiblen Mietzeiträume ab zwei bis zehn Monaten zu moderaten Flatrate-Mieten unterstützen vorrangig das Arbeiten an temporären Projekten. Der Coworking Arbeitsplatz ist dank seiner urbanen Lage im Ostend jederzeit gut erreichbar. In einem gemeinsamen Büro finden die Coworker einen vollmöblierten Arbeitsplatz und Internet vor. Zusätzlich profitieren die Coworker von der gemeinsam genutzten Infrastruktur des [MAINRAUM], die drei Konferenzräume mit Technik und eine vollausgestattete Küche und Lounge samt Balkon umfasst.
Die flexible und offene Arbeitsatmosphäre des Coworking, fördert neue Arbeitsmethoden. Damit zählt das Konzept zu den neuen Arbeitsformen, wie sie in der Kreativwirtschaft großen Zuspruch finden. Gemeinsam teilen sich Kreative, kleine Startups und digitale Nomaden, die an unterschiedlichen Projekten arbeiten einen Raum und profitieren von dem interdisziplinären Austausch. Infrastrukturen werden zusammen genutzt und neue Teams können entstehen – ohne zwanghafte Verbindlichkeiten. Im Coworking wird somit die Einsamkeit des Homeoffice überwunden. Neben entspannter und konzentrierter Arbeitsatmosphäre besteht jederzeit die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit Coworkern.
Für weitere Informationen zur Vermietung und Bilder zum [MAINRAUM] Coworking:
http://www.mainraum-gruenderhaus.de/konditionen.html
http://www.facebook.com/Mainraum
[MAINRAUM] – Gründerhaus Kreativwirtschaft:
Das Frankfurter Gründerhaus für die Kreativwirtschaft bietet insgesamt 18 Büroräume zwischen 10 und 28 qm. Die Mieter können zudem drei Konferenzräume, Küche und Kommunikationslounge gemeinsam nutzen. [MAINRAUM] ist ein Projekt der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Mietkonditionen sowie alle Informationen zur Veranstaltungsreihe [MAINRAUM] – Wissen für Kreativunternehmer sind auf folgender Website abrufbar: www.mainraum-gruenderhaus.de
Pressekontakt:
Sandra Plath, Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Hanauer Landstraße 126-128,
60314 Frankfurt am Main, E-Mail: sp@frankfurt-business.net, www.frankfurt-business.net
Gamescom, Games & Social Media
Die Gamescom 2011 begeisterte die Massen – nicht nur vor Ort in Köln, sondern auch im Internet. Wie Gamer rund um die größte deutsche Branchenmesse Social Media für sich genutzt haben und welches Potenzial darin für Publisher steckt, das hat die Frankfurter Full-Service-Agentur Wolf & Motoori untersucht. Die Experten für Social Media-Marketing und Word of Mouth-Kampagnen führten vom 8. bis 21. August rund um die Messe eine detaillierte Analyse durch: Für 40 ausgewählte Games untersuchten sie Beiträge im Social Web hinsichtlich ihres Share of Voice, ihrer Tonalität und ihrer Themen. Die gamearea-FRM stellt Ihnen nun das aus den Ergebnissen entstandene White Paper vor. Es zeigt auf, welche Aktivitäten der Publisher sich im Netz als Treiber für Word of Mouth behaupten konnten. Und welche Chancen bislang noch ungenutzt blieben.
Hier geht es zum Gamescom Games Social Media White Paper.
Aus bitComposer Games GmbH wird die bitComposer Entertainment AG
Eschborn, 20. Januar 2012: Seit dem 22. Dezember 2011 firmiert der Eschborner Publisher bitComposer Games GmbH unter bitComposer Entertainment AG. Den Vorstand der AG bilden Wolfgang Duhr, Oliver Neupert und Stefan Weyl. Das Ziel der Umfirmierung ist es, sich mittel- und langfristig dem Kapitalmarkt zu öffnen. Das Unternehmen ist zunächst nicht an der Börse notiert.
„Nach mehr als zweieinhalb Jahren nachhaltigen Auf- und Ausbaus unserer Geschäftsaktivitäten, ist es nun an der Zeit, den nächsten folgerichtigen Schritt zu gehen.“, erklärt Wolfgang Duhr. bitComposer wächst kontinuierlich, konnte in den vergangenen Jahren den Umsatz verdoppeln, positioniert sich mit der Gründung des Schwesterunternehmens bitComposer Online im strategisch wichtigen Online-Markt und hat das Portfolio an Videospielen seit der Gründung im März 2009 auf 24 Titel ausgebaut. Mittlerweile bedient der zertifizierte Publisher alle gängigen Plattformen.
„Wir verfolgen mit bitComposer das Ziel, als 360° Gaming Company zu agieren, die Plattform Konvergenz bestimmt maßgeblich die künftige Ausrichtung und gewährleistet die Stabilität unseres Unternehmens.“, beschreibt Oliver Neupert die Zukunft des Publishers.
Die 360° Ausrichtung ermöglicht ein hohes Maß an Aktivitäten. Zudem ist das Unternehmen nicht vom Erfolg eines einzelnen Projekts abhängig.
Das Kerngeschäft von bitComposer ist eigenfinanziert. Interessierten Investoren bot der Publisher jedoch bereits in der Vergangenheit die Möglichkeit, in einzelne Projekte zu investieren. Mit der Umfirmierung zur bitComposer Entertainment AG bietet bitComposer Investoren nun auch eine direkte Beteiligungsmöglichkeit am Unternehmen. Das Stammkapital von bitComposer wird durch die Umfirmierung zur AG auf 1 Mio. Euro erhöht, das Unternehmen erlangt Kapitalmarktreife. Die Verträge, die mit den Gesellschaften bitComposer Games und bitComposer Online geschlossen wurden, bleiben von der Umfirmierung unberührt.
„Auch die bitComposer Online, ein sehr junges Unternehmen, weist eine positive Entwicklung auf und verfügt über das nötige Potenzial für eine Skalierung der Aktivitäten.“, so Stefan Weyl. Das Ende 2010 gegründete Schwester-Unternehmen konnte sich mit der Mehrheitsbeteiligung an Browser-Game Entwickler G.Labs im Online-Markt positionieren. Zwei Browser-Games, „Oil Imperium“ und „Venezianer“, sind bereits im Markt etabliert und weisen ein monatliches Wachstum von 50% im Bereich der Nutzerzahlen und des Umsatzes auf. Mit „Jagged Alliance Online“ und „Coasterama“ folgen in Kürze zwei weitere Titel. Die Onlinesparte wird bis 2013 sieben weitere Spiele veröffentlichen, die maßgeblich das Wachstum der AG beeinflussen werden und für die künftige Ausrichtung des Unternehmens stehen. Ziel ist es, im Free-2-Play-Segment Umsätze zu verzeichnen, die in ihrer Höhe mindestens denen des klassischen Retail-Geschäfts entsprechen.
bitComposer setzt neben den klassischen Vertriebswegen auch auf die digitale Distribution, erreicht in diesem Segment eine Marktabdeckung von 90% und ist STEAM Premiumpartner. National war „Schlag den Raab“ (Nintendo Wii, PC) aus dem vergangenen Jahr ein außerordentlich erfolgreiches Projekt. Der Titel stürmte nur drei Wochen nach Veröffentlichung die Spitze der Wii-Charts. Mit der Fortsetzung, „Schlag den Raab – Das 2. Spiel“ (Nintendo Wii, Sony PlayStation 3, PC und Nintendo 3DS) soll der Erfolg des Vorgängers noch übertroffen werden. Auf internationalem Parkett hebt sich besonders „S.T.A.L.K.E.R.“ hervor. Von der Serie wurden weltweit mehr als 4 Mio. Exemplare verkauft, davon mehr als eine halbe Millionen von „Call of Pripyat“.
Sechs Entwicklerpreise für Crytek GmbH
Wirtschaftsdezernent Markus Frank gratuliert den Machern von Crysis 2 zur Auszeichnung “Bestes Deutsches Spiel 2011”
Frankfurt, 08.12.2010 Im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Deutschen Entwicklerpreises am gestrigen Abend hat der Frankfurter Software-Entwickler, Crytek, sechs Preise gewonnen.
Das viel gepriesene Actionspiel Crysis 2 erhielt die Auszeichnungen in den Kategorien „Bestes Deutsches Spiel‘, ‚Bestes Actionspiel‘, ‚Beste Grafik‘, ‚Bester Soundtrack‘, ‚Beste Technologie‘ und ‚Bestes Konsolenspiel‘.
Crytek’s Mitgründer, Avni Yerli, nahm die Preise gemeinsam mit Mitgliedern des Entwicklungsteams entgegen und konnte seine Freude nicht verbergen: „Es ist eine sehr große Ehre für uns, diese Anerkennungen zu erhalten. Wir sind unglaublich stolz auf das, was wir mit Crysis 2 erreicht haben. Dies alles wäre jedoch nicht ohne ein derart talentiertes und diszipliniertes Team, wie wir es hatten, möglich gewesen. Aus diesem Grund wollen wir uns an dieser Stelle bei jedem einzelnen Crytek-Mitarbeiter bedanken.“
Wirtschaftsdezernent Markus Frank nahm diese Auszeichnung zum Anlass, um dem Geschäftsführer Avni Yerli seine persönlichen Glückwünsche zu der Auszeichnung zu übermitteln. Frank besuchte das Unternehmen Crytek am neuen Firmenhauptsitz im Westend Caree und zeigte sich vom Schaffen der hier am Standort arbeitenden über 300 Mitarbeiter sichtlich beeindruckt. „Wir sind sehr stolz Crytek in Frankfurt zu haben, eines der international führenden Software- und Game-Unternehmen, das in einzigartiger Weise Kreativität und Innovationen vereint und vor allen Dingen seine Entwicklungen von Frankfurt heraus erschafft. Die Auszeichnung des Produktes Crysis 2 aus dem Hause Crytek ist ein Beleg für herausragende Qualität „Made in Frankfurt“.“
Bei Rückfragen melden Sie sich bitte bei Frau Sandra Plath, Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH unter 069-212 36 204, sandra.plath@frankfurt-business.net oder bei Frau Franziska Lehnert, Crytek GmbH unter 0176-10091759, franziska@crytek.com

